Das Geständnis eines Insiders der Ukrainischen Oligarchen-Berater

judeUm was gehts?
Erstmalig verlinkt voicedonbass einen Artikel, der in einem Blog in deutscher Sprache veröffentlicht wurde, dessen Verantwortlicher in Odessa lebt und arbeitet.

Die Verlinkung bezieht sich auf den 2.Teil einer “Serie“ von insgesamt 3 Teilen,    indem der Verfasser, – Dr. jur. Daniel M. Porcedda- darüber nachdenkt, wie Deutschland mit seiner Wirtschaft, sich strategisch mit der Situation der EU-Sanktionen/ Gegensanktionen arrangiert und natürlich als “deutscher Michel“ den bestmöglichen Gewinn daraus erzielt. Absolut top seine Recherche, wie eben das hemdsärmliche deutsche Beamtentum, diese Wirtschaftsarbeit dann so unterstützt, dass es nur durch langwierige Recherche eben erkannt werden kann.

Um mögliche Löschung der Artikel zu kompensieren Teil 1 und 2 als PDF, falls die  Links  hier ins Nichts führen:

Russland und das deutsche Sanktions-Gebaren – ein Kommentar Teil1

Russland und das deutsche Sanktions-Gebaren – ein Kommentar Teil2

Russland und das deutsche Sanktions-Gebaren – ein Kommentar 3.Teil

Das ganze, im Grunde , eine Hommage auf die deutsche Wirtschaft und Politik. Bei ihm klingt das alles natürlich etwas anders. Bei ihm klingt das Tun der Deutschen als Verrat an den ukrainischen Interessen.Noch etwas überspitzter formuliert, eben den Verrat an sich selbst. War er doch einer derjenigen, der erst der deutschen Wirtschaft die Türen aufmachte in die verschiedenen Oligarchen-Villas und nun sieht, dass die letzte Generation der Oligarchen sich schon – mehr und mehr sich selbst ins Abseits manövrieren. Und klar, ihn selbst damit auch. 😦

306993808Doch oh Wunder, es ist nicht der Russe, der diesmal Schuld ist. Nein, es ist der Deutsche, analog des nun praktiziertem amerikanischen Weges des Clinton-Clans 🙂

Man muss es jedoch so sehen, wie es ist in der Bewertung der Person des Verfassers. Dr. Daniel M. Porcedda als luxemburgischer Staatsbürger lebt eben seit 1998 in Kiew, Ukraine und ist als als Berater für internationale Firmen tätig. Heißt auch im klartext, dass er von Luxemburg aus, sicher schon viele Jahre vorab für die ukrainische Oligarchen-Clique tätig war und dann doch erst in 1998 seine Büro in kiew eröffnete, um auch DRAN zu sein, an der Macht des Geldes.

Insoweit (wohl) auch einer der beratenden Kräfte, wie man die Orangenen Revolutionen startet – und vor allem- wie man als internationale Firma /konzern , eben den bestmöglichen Gewinn daraus erzielt, bzw. sicher auch die Politik steuert, damit man den bestmöglichen Gewinn erzielen kann…

Also, kein 2 Minutenthema, sondern nur für Menschen, die bereit sind, sich tief ins Geschehen einzudenken. Denn hoffe ich mal, dass die Einleitung das Interesse an diesem Menschen weckt, der wohl , wie kein anderer, eben Bescheid weiß, im System…

kommentarmein eigener Kommentar auf dem Blog:

Beginnen wir mit 2 Zitaten des Verfassers…

(..) Es geht nicht bloß um Wirtschaft. Es geht um die Weltfriedensordnung und um den Erhalt der Demokratie.(..)

(..) Dr. jur. Daniel M. Porcedda, …. Er hat sowohl die Orange Revolution 2004 als auch die Revolution der Würde 2013/2014 auf dem Maidan direkt miterlebt (..)

Man kann die bisherigen Teile insoweit zusammenfassen, dass man noch ein drittes Zitat hinzufügt, um Wirtschaft und Politik zusammenfassend, wohl in wenigen Worten wird kommentieren können. Wobei es im Kommentar nicht um Russland geht, sondern um die Ukraine

(..)Wer waren schon wieder die beiden EU-Länder, die am Verhandlungstisch in Minsk der Ukraine ein, wie nicht wenige behaupten, prorussisches Abkommen aufgezwungen haben? Genau!. Die beiden Länder, die 2015 mit den größten Direktinvestitionen in Russland aufwarteten … und diese Position bis dato halten.(..)

Schauen sie sich das unwürdige Leben der Menschen in Odessa -Kiew – oder an der polnischen Grenze an Herr Dr. jur. Daniel M. Porcedda und ziehen das Fazit für sich selbst. Sie waren/sind ideologisch zumindest seit 2013/2014 “auf dem falschen Dampfer“ unterwegs. Er hat mächtig Schlagseite, steht kurz vor dem Absaufen.

Beschleunigt wird nun der Untergang durch die “dusselige Handlungsweise“ in Sachen Sanktionen des Hauptfinanziers des “Maidans der Ehre“ Obama/Clinton(s) – Republikaner und Demokraten, das verlorene Einflussgebiet, mittels Knebeltechnik an sich zu ketten.

Zwischenton:
Bisher, als Mit-Betreiber von voicedonbass,- und einige weitere Russlandfreundlichen Seiten – las ich natürlich alles, was hier auf ukraine-nachrichten publiziert wird. Die einzige Seite übrigens in deutscher Sprache, die nicht oft- so doch immer öfter – den Ausgleich sucht und man in den Texten, dass tiefe Nachdenken des Verfassers darüber verspürt, wie man Kritik anbringen kann, ohne gleich in eines der SBU-Gefängnisse zu landen… Denke, dass erste mal, dass ich Artikel auch offiziell verwenden werde mit Verlinkung… Doch zurück zu ihrem “Irrweg durch die Zeit“ ….

Wunderbar recherchiert die Klugheit der deutschen Wirtschaft, anhand von TATEN sich der Knebelwirkung der “ Unfreien EU-& BerlinPolitik der UnEhre“ entgegenzustellen, indem sie eben sofort verstanden, wozu Putin die Gegensanktionen initiierte und dem 306993808“Wink mit dem Zaunpfahl“ folgten, ihr eigenes Potenzial in Russland selbst zu installieren und von dort aus, nun sogar schon beginnen, den asiatischen Markt aufzurollen. Dies, nicht mehr angreifbar durch die “ÜberseeNarren“

OK. Eigentlich wollte ich ja nur ein par Worte sagen. Doch der Selbsterkenntnisbericht eines Juristen, der nun einsieht, über Jahre “dem falschen ideologischen Götzen hinterher/vorweg getrabt zu sein, ist dann doch schon interessant zu beobachten…

Zumal man nun noch im letzten Teil des Geständnisses darauf wartet, warum man nun durch das Tun anderer, sein eigenes Vorgehen hinterfragt. Wäre doch viel einfacher und ehrlicher eben zu sagen: Schitt, da habe ich Schitt gebaut, all die Jahre.

Einfach mal über die Worte nachdenken, die ursprünglich in meinem Kopf hingen, nach dem Lesen ihrer 2 Teile…

Unter anderem, beruht Demokratie im Wesentlichen auf der Achtung der Menschenwürde. Man darf alles sein. Man darf sogar schwul oder lesbisch sein, ohne dafür diskriminiert zu werden. Ob man nun Christ oder Jude ist, muss egal sein. Also, niemand darf wegen seiner Rasse …. sie als Jurist, kennen es ja…

Und jetzt kommts:

Ehrlich zu sein hieße, dass sie ihre eigenen Gedanken ganz einfach aufgeschrieben hätten;

Schitt, ich sehe ein, dass Demokratie nur dann auch als solcher benannt werden darf, wenn PRO-RUSSISCH zu sein, keine Diskriminierung hervorruft, die mittels Sanktionen/ Bestrafung fast eines ganzen Kontinents gegen die Pro-Russischen Menschen ausartet. Und wenn sie genau an dem Punkt beginnen zu denken, kommen sie ganz einfach darauf, dass gerade die deutsche Wirtschaft es versteht, dass diese Diskriminierung nur kurze Zeit durch den “Otto Normal“ nicht erkannt wird.

Game over … hätte auch gereicht als Kommentar.

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Ein Gedanke zu “Das Geständnis eines Insiders der Ukrainischen Oligarchen-Berater

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